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Jobfidence®

Jobfidence®: Die effiziente Potenzialanalyse für Ihre Bewerberauswahl


„Messen was messbar ist!“

Galileo Galilei

Jobfidence® wurde 1964 - 1972 mit wissenschaftlicher Beratung der Universitätsprofessoren Wolfgang Metzger, Wilhelm Witte, Gustav Lienert  und Johannes C. Brengelmann, im Auftrag des Innenministers des Bundeslandes NRW von der Intelligenz System Transfer GmbH entwickelt. Das Verfahren wird seither fortlaufend wissenschaftlich kontrolliert. Als Konstruktionsbasis dienten damals über 21.000 Personen. Jobfidence® misst positionsunabhängige, beruflich relevante Leistungsvoraussetzungen und wird jährlich weltweit mit mehr als 20.000 Personen durchgeführt. Derzeit liegt Jobfidence® in 15 Sprachversionen vor.

Jobfidence®?

Eine Begriffsmarke, die so in keinem Lexikon zu finden ist. Job und Confidence zu einem Ausdruck verschmolzen. Und so versteht man die Bedeutung der Marke: Zuverlässigkeit, Berechenbarkeit, Vertrauen im Beruf. Denn bei Jobfidence® geht es gerade um die messbaren Merkmale, auf die es bei der beruflichen Leistung ankommt.


Anwendungsfelder

Gute Gründe sprechen für Jobfidence®

Entscheider vertrauen auf Jobfidence®

Gemessene Schlüsselqualifikationen




Anwendungsfelder


Das Jobfidence®-Messverfahren wird heute in nahezu allen Branchen der Wirtschaft, in Behörden sowie zur Karriereplanung von Einzelpersonen nutzbringend eingesetzt. Die Anwendungsgebiete reichen von Personalauswahl über Personalentwicklung und individuelles Coaching bis hin zu Outplacement-Beratung.




Gute Gründe sprechen für Jobfidence®


Effizient in Durchführung und Nutzung

Jobfidence® bietet dem Entscheider binnen weniger Stunden zuverlässige und vergleichbare Messwerte und erlaubt klare, prüfbare Weichenstellungen.

Wirklichkeitsnah in Aussage und Bewertung

Jobfidence® ist für den Wettbewerb entwickelt und geeicht. Die zeitnahe Eichung erlaubt Quervergleiche auch über Branchen und Grenzen hinweg.

Rechtssicher und fair in der Anwendung

Jobfidence® gewährleistet alle daten- und persönlichkeitsrechtlichen Schutzbestimmungen. Der faire Umgang mit den Bewerbungsteilnehmern trägt zum Image des Auftraggebers vorteilhaft bei.




Entscheider vertrauen auf Jobfidence®


Jobfidence® bietet höchsten Messnutzen für eine verantwortungsbewusste Vergabe- und Personalpraxis in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. In über 40 Jahren haben sich vielseitige Anwendungsfelder entwickelt.

  • Das Identifizieren potenzieller Leistungsträger im Angebot externer und interner Stellenbewerber („Personalauswahl“).

  • Das Validieren der Leistungsfähigkeit externer Auftragsbewerber für Ingenieurs-, Planungs- und Dienstleistungsaufträge („Vergabeauswahl“).

  • Das Zusammenstellen effizienter interner/externer Projektgruppen.

  • Das Absichern interner Beförderungs-, Versetzungs- und Besetzungs-empfehlungen.

  • Das Prüfen des Management- und Mitarbeiterpotenzials vor Übernahme oder Fusion eines Betriebs.

  • Das Klären der Lern- und Studieneignung vor der Aufnahme in betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, in die Berufsausbildung oder in Studiengänge.





Gemessene Schlüsselqualifikationen


Wirklich messbar sind nur einige wenige Merkmale. Und unter denen gibt es wiederum nur ein paar, die biographisch stabil sind. Sie begleiten das gesamte Erwerbsleben. Jobfidence® wurde auf diese Merkmale ausgelegt. Es lohnt sich für Sie, darüber Bescheid zu wissen.

Intelligenz-Anpassung

Gemessen wird die Beherrschung gebräuchlicher numerischer und verbaler Fertigkeiten. Sie sind das Ergebnis eines langen Bildungsweges, der mit der Schulzeit keineswegs abgeschlossen ist. Sie sind unverzichtbar in allen Tätigkeitsfeldern, in denen Anpassungsleistungen, Wissenserwerb und/oder Kommunikation eine Rolle spielen:

Führungsaufgaben, Verwaltung, Verkauf, Entwicklung, Planung.

Intelligenz-Organisation

Mit dem Bereich Intelligenz-Organisation wird die Fähigkeit zu analytischem und kombinatorischem Denken erfasst. Sie ist besonders gefordert in Positionen, in denen komplexe und mehrdimensionale Sachverhalte zu bearbeiten sind. Die Bewährung bei Planungsaufgaben, beim Entwickeln neuer Strategien und beim abstrakten Problemlösen kann zuverlässig vorhergesagt werden.

Umstellungs-Bereitschaft

Gemessen wird die Bereitschaft, sich gegenüber Gewohnheiten und Vorurteilen in Entscheidungssituationen umzustellen. Werden bevorzugt bekannte Wege und Lösungsmöglichkeiten gewählt oder sucht die Person so lange, bis sie neue Wege und bisher nicht eingesetzte Möglichkeiten entdeckt?
Festhalten an Bekanntem oder schnelles Wechseln können positive und negative Folgen haben. Es kommt deshalb darauf an, die Anforderungen der Zielposition genau zu kennen.

Leistungs-Motivation

Leistungsbereitschaft wird durch individuell unterschiedliche Beweggründe aktiviert, die bereits in der frühen Erziehung vorgeprägt werden. Liegt die Priorität auf einem konkreten und kurzfristig erreichbaren Ergebnis oder gilt das Interesse in erster Linie einem befriedigenden Arbeitsablauf? Beide Motivationsmuster können erfolgreich sein – in Abhängigkeit von der Arbeitsaufgabe.

Stress-Stabilität

Gemessen wird das Ausmaß der Arbeitsfähigkeit sowie der Konfliktlösefähigkeit in kontakt- und führungsbedingten Belastungssituationen. Stress durch psychosozialen Druck mindert die Leistungsfähigkeit dafür empfänglicher Personen spürbar. Gerade diese Sensibilität ist jedoch eine Voraussetzung für Leistungen, bei denen es auf soziale Wahrnehmung besonders ankommt. Umgekehrt gibt es Personen, die durch psychosozialen Druck kaum störbar sind. Die Messung zeigt die jeweilige individuelle Ausprägung, die für bestimmte berufliche Situationen günstig oder ungünstig sein kann.

Hartnäckigkeit in der Zielverfolgung

Planen und das daraus folgende Handeln wird durch Ziele bestimmt. Deutliche Unterschiede zeigen sich in der individuellen Reaktion auf unerwartete Schwierigkeiten:
Manche Personen wägen schon bei geringfügigen Hindernissen ab, ob sich die weitere Zielverfolgung noch lohnt. In der Folge werden Ziele relativ leicht aufgegeben. Andere halten selbst dann unbeirrbar an ihren Zielen fest, wenn sich die Rahmenbedingungen entscheidend verändert haben. Je nach beruflicher Anforderung kann die eine oder andere Ausprägung von Vorteil sein oder Risiken bergen.



Weitere Informationen zu Jobfidence® finden Sie auch auf der Homepage der Jobfidence® - Fachgruppe in Wien



Sie wollen mehr wissen? oder Jobfidence® einsetzen? Rufen Sie uns doch einfach an. Telefon: 089.1679878 oder senden uns eine e-Mail: jobfidence@sieber-partner.com.


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Schiller
Wir haben zu danken, Kollege Schiller.....

Veröffentlichung
Hier finden Sie eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt (BZB - 03.2007) von Tim SIEBER zum Thema: Konflikte in der Zahnarztpraxis vermeiden.

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